Unsere Erde ist wirklich faszinierend: Sie bildete sich bereits vor 4,5 Milliarden Jahren aus einer
glühenden Gesteinsmasse und existiert noch heute. Dabei ist sie der einzige bekannte Planet, auf dem es Leben und flüssiges Wasser gibt. Letzteres bedeckt rund 71 % der gesamten Oberfläche. Außerdem sind die Meere unserer Erde weniger erforscht als der Mond! Der blaue Planet beherbergt faszinierende Tiere und Pflanzen sowie wunderschöne Lebens- und Naturräume. So leben dort schätzungsweise 1,8 Millionen Tier-, Pflanzen- und Pilzarten. Dennoch ist ein Großteil dieser Arten noch nicht erforscht oder sogar noch gar nicht entdeckt.Aufgrund dieser unglaublichen Vielfalt sollten wir alles daransetzen, unseren Planeten zu schützen und den Klimawandel, der uns früher oder später vor große Herausforderungen stellen wird, aufzuhalten. Um dies zu schaffen, gibt es verschiedene kleinere und größere Maßnahmen, die jeder Einzelne einfach umsetzen kann.Mit genau solchen Möglichkeiten haben sich zwei Sozialkundekurse der 10. Klassen beschäftigt. Im Rahmen des Unterrichts von Herrn Schwaldt wurde fleißig zu unterschiedlichen Nachhaltigkeitskonzepten recherchiert und das gesammelte Wissen anschließend in Podcasts umgesetzt. Dabei entstanden viele sehr gelungene Ergebnisse, von denen unsere Redaktion einige zur Verfügung gestellt bekommen hat. Die Themen reichen von E-Autos bis hin zu Windrädern, und es lohnt sich definitiv, überall einmal hineinzuhören.
Wer kennt es nicht: Zu Hause besitzt nahezu jeder ein Handy, vielleicht gibt es einen oder sogar mehrere
Fernseher sowie zahlreiche andere technische Geräte. So unterschiedlich diese Dinge in ihrer Nutzung auch sein mögen, haben sie dennoch eine große Gemeinsamkeit: Sie alle brauchen Strom.Doch nicht nur in den eigenen vier Wänden wird elektrische Energie benötigt, sondern auch in vielen anderen Lebensbereichen. In Deutschland werden pro Jahr etwa 520 bis 530 Terawattstunden Strom benötigt, um den Bedarf zu decken. Auch wenn der Verbrauch leicht rückläufig ist, muss dennoch eine enorme Menge Energie produziert werden.Zur Stromgewinnung gibt es ganz unterschiedliche Methoden, die sich verschieden stark auf Klima und Umwelt auswirken. Einige davon, wie Kohle- oder Gaskraftwerke, sind für die Erde allerdings eher schädlich als nützlich. Doch es gibt auch umweltfreundlichere Alternativen, über die noch immer intensiv diskutiert wird. Im Fokus solcher Debatten steht oftmals das Windrad.Um Klarheit in das Durcheinander aus realen Fakten, ausgedachtem Blödsinn und Übertreibungen zu bringen, haben sich Marlene Rüter, Marie Wolff, Paula Lahne und Alina Lehmann durch das Thema gearbeitet und alles Wichtige in einer Podcastfolge zusammengefasst.
